Introducing: RESO RESONANZ

Hellersdorf pur. Die brutale Sehnsucht nach Ausbruch, Aufstieg und Antipathie. Rap und Boxen. Straße und Gym. Et Lovita, Gang und Label, haben sich gefunden, Familie und Freunde. The next generation of Berlin Rap und heute stellen wir den ersten vor bzw. er sich selber: Den Rapper RESO RESONANZ.

Bürgerlicher Name
Verrate ich nicht.

Alter
22

Beschreibe deinen Rap-Stil
Auf-die-Fresse-Rap!

Welche Rapper haben dich beeinflusst
50 Cent, 2 Pac, Mobb Deep, Dr.Dre, Bushido.

Dein Lieblingsalbum und warum
50 Cent, get rich or die tryin. Weil ich es bis heute hören kann (noch nie überhört). Alleine der classicer wie In da Club, einfach krass, für mich auch das beste Intro und auch wie das komplette Album verpackt ist, man muss nicht mal Englisch können um die Musik und den Flow zu fühlen. Einfach nur krass!

Dein Lieblingstrack und warum
Habe ich mir nie drüber Gedanken gemacht. Kann ich nicht beantworten.

Eminem oder Tupac?
Raptechnisch Eminem (abgesehen vom letzten Album), vom Style und der Attitüde auf jeden Fall 2 Pac.

Aggro oder Royal Bunker?
100% Aggro.

Kollegah oder Rin?
Kollegah

Adidas oder Nike?
Nur noch Gucci Bratan, nein Spaß, kann man nicht sagen, ist wie Feuer und Wasser oder Mama und Papa, beides cool.

Bitch oder Fotze?
Fotze

Was verbindet dich mit Hellersdorf?
Meine Familie, Kindheit, Erinnerungen, Freunde, die Gäng.

Was verbindet dich mit Berlin?
Berlin ist meine Heimat/Geburtsort, egal ob Osten oder Westen, ich habe überall sehr gute Freunde, ja also auf jeden Fall FREUNDE, FAMILIE und die GÄNG!

Zwei Zeilen aus dem Track an dem du gerade schreibst
„Gangster, Pisser, kleiner Wixxer zitterst und Reso macht euch kalt, so wie russischer Winter“

Der beste Döner der Stadt?
Scheiß auf Döner, geht Jamal El Shaam in Berlin Friedrichshain und bestellt Shawarma Arabi für 5,50 € Mega lecker und immer frisch.

Dein Lieblingsclub
Zasta seine Wohnung.

Aktuell Rapper, mit denen du gerne zusammenarbeiten würdest
AK Ausserkontrolle.

Dein Lebensmotto
Get Rich or die tryin

Photo: Sarah Berger, 2018

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