Das Chaos geht in Ordnung

Im Sommer waren Axel und Johannes an der Ostsee, um in der Abgeschiedenheit der Provinz an dem Halt-Die-Fresse-Buch zu schreiben. Als zur Ablenkung ein Besuch in den 24/7 Studios anstand, hörten sie das erste Mal diesen Song von Subbotnik und Johannes hatte sofort diese Vision: „Als ich „Das Chaos geht in Ordnung“ das erste Mal hörte, hatte ich sofort dieses Bild von einem Ackerkampf vor Augen. Keine Ahnung ob das an den Jungs, an Rostock, meinem Bild vom Osten oder an meiner damaligen emotionalen Verfassung lag. Die Grundidee dabei war, die Grenzen zwischen Ernst und Spaß, privat, politisch, geschlossen und öffentlich aufzuheben und ein Bild zu hinterlassen, dass sich nicht so richtig zuordnen und beschreiben läßt und dennoch kein schlechtes Gefühl macht.“ Here we go!

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